Prager Burg
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Die Prager Burg ist eigentlich selbst eine kleine Stadt. Sie ist die größte Burg der Welt (570m lang und im Durchschnitt 128m breit). Hier residierten die tschechischen Könige, der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs und die Präsidenten der Tschechischen Republik. Es überrascht kaum, dass die Burg die meistbesuchte Touristenattraktion Prags ist.
Astronomische Uhr
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Der beliebteste Teil des Turms ist die Rathausuhr. Die Astronomische Uhr Prags ist einer der ältesten und detailliertesten Uhren, die je gebaut wurden. Sie wurde 1410 installiert und dann durch den Meister Hanus 1490 wiederaufgebaut.
Wenzelsplatz
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Das südliche Ende von Na příkopě trifft auf den Wenzelsplatz (Václvské náměstí) – den 750 Meter langen und 60 Meter breiten Boulevard. Er wurde erstmals vor über 600 Jahren unter Karl IV. als Platz für eine Pferdemarkt genutzt. Seitdem war der Platz ein Parade- und Demonstrationsplatz für alle Arten von Personen, Organisationen oder politischen Parteien [...]
Das alte jüdische Viertel Josefov
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Das jüdische Viertel ist ein kleiner auch Josefov (benannt nach Kaiser Josef II., dessen Reformen die Lebensbedingungen für die Juden verbesserten) Stadtteil und beinhaltet die Überreste des früheren Prager Ghettos zwischen Altstadtplatz und dem Fluss Vltava. Zwei Figuren sind Synonyme dieses Stadtteils: Franz Kafka (1883 – 1924) und der mystische Humunculus Golem, der von Jehuda ben Bezalel, auch Rabbi Löw genannt, erschaffen wurde.
Gemeindehaus
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Das überbordendste und beeindruckendste Gebäude Prags steht an der Stelle des Königshofes, der zwischen 1383 und 1483 der Sitz der böhmischen Könige war und am Ende des 19. Jahrhunderts zerstört wurde. Zwischen 1906 und 1912 wurde an dieser Stelle das Gemeindehaus errichtet – eine überschäumende Kooperation von etwa 30 zeitgenössischen Künstlern, die damit ein kulturelles Zentrum geschaffen haben, das der architektonische Höhepunkt der tschechischen Nationalbewegung war.
Museum des Tschechischen Kubismus
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Die Kubismus-Bewegung, die von Künstlern wie etwa Picasso und Braque im frühen 20. Jahrhundert entwickelt wurde, fiel in Prag auf fruchtbaren Boden und war hier vor allem zwischen 1910 und 1920 aktiv. Der Kubismus wurde auf alles angewandt, von Teetassen über Sofas bis zu ganzen Gebäuden. Prag ist weltweit der einzige Ort, an dem man kubistische Architektur antrifft. Das beste Beispiel ist das Haus der Schwarzen Madonna (Dum U Cerne Matky Bozi), das 1912 von Josef Gocar entworfen wurde und das heute das faszinierende Museum des Tschechischen Kubismus beherbergt.
Die beste Aussicht über die Stadt
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Vom gigantischen Metronom in den Letná Gärten – hier stand früher eine Lenin Statue. Vom Aussichtsturm auf dem Petřín Hügel über die Kleinseite.
Kirche der Madonna von Tyn
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Sie sollten sich diese beeindruckende Gemeindekirche in der Altstadt vor allem bei Dunkelheit ansehen. Diese gotische Kirche wurde 1365 auf den Überresten einer romanischen Kirche errichtet. Die prachtvollen Türme sind 80 Meter hoch und dominieren den Platz.
Loreta
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Dieser hübsche Barockschrein ist seit 1626 ein Pilgerort, als er von der böhmischen Adligen Kateřina von Lobkowicz gestiftet wurde. Die Inspiration für den Loreta-Schrein war eine mittelalterliche Legende. Der Sage nach wurde 1278 das Haus der Jungfrau Maria in Nazareth auf wundersame Weise von den Engeln nach Loreto in Italien versetzt und so vor den Ungläubigen geschützt.
Kloster Strahov
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Das Kloster, das als Kloster Strahov bekannt wurde, war bis 1143 kein großer Erfolg, als eine Gruppe von Prämonstratensern hier ansiedelte. Die Prämonstratenser sind ein römisch-katholischer Orden der Kanoniker, der im Jahre 1120 von St. Norbert gegründet wurde. Sie sind auch als Norbertiner oder weiße Chorherren bekannt.
