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Stadtquartiere

Die vier Städte Prags

Prag bestand bis um 1800 nur aus 4 getrennten Städten, die vier Stadtplätze hatten, und die alle durch Verteidigungsmauern getrennt waren. Jede Stadt hatte unverwechselbaren Qualitäten, die von der Persönlichkeit der Leute herrührten, die ursprünglich dort ansiedelten. In diesen Tagen besteht der Großteil des Zaubers von Prag im einzigartigen Geist all seiner Städte fort.

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Die Altstadt

Die Gründung der Altstadt (Stare Mesto) wurde nach dem Jahre 1230 durch den Bau von Befestigungsanlagen um das Stadtgebiet, wo für zwei bis drei Jahrhunderte Siedlungen von Kaufleuten romanischen Ursprungs, von Deutschen und Juden, vorhanden waren, die den größten Prager Markt umgaben, vollendet.

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Hradschin und Burg

Hradschin wurde Anfang des 14. Jahrhunderts als die dritte Stadt von Prag durch einen königlichen Grafen, Berka von Dube, gegründet. Zu dieser Zeit gab es jedoch bereits die Prager Burg, die früher königliches Schloss genannt wurde, ein historisch-politisches und kulturell dominierendes Bauwerk, nicht nur von Hradschin und Prag, sondern von ganzen Böhmen, welches mit seiner Bedeutung ganz Mitteleuropa jahrhundertelang beeinflusste, und dessen Gründung irgendwann nach 880 n. Chr. datiert.

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Kleinseite (Mala Strana)

Die Kleinseite (Mala Strana), ursprünglich als die Prager Neustadt bezeichnet und später die kleinere Stadt Prag genannt, wurde von König Premysl Otakar II. im Jahre 1257 gegründet. Es gab hier allerdings bereits im 8. Jahrhundert eine Markt-Siedlung. Nach der Gründung der Stadt wurden die ursprünglichen Siedler von Kolonisten, meist ausländischer Nationalität, ersetzt.

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Josefstadt

Josefstadt, die ehemals jüdische Stadt, entstand aus einer Siedlung jüdischer Händler und Geldwechsler, die sich an die alte Furt über der Moldau an der Nordspitze der Slovanský ostrov (Slawische Insel) anschloss, die sich von einem Ort, der derzeit gegenüber dem Nationaltheater liegt, bis zur Kaprova-Straße im ursprünglichen Flussbett der Moldau erstreckt.

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Die Neustadt

Die Neustadt (Nove Mesto) wurde im Jahre 1348 von Kaiser Karl IV. gegründet. Es war das umfangreichste städtebauliche Werk in Prag und ein einzigartiges auf der Welt. In diesem Werk verband er alle örtlichen Ansiedlungen aus der romanischen Periode, die sich von Tesnov nach Vysehrad erstreckten, und legte die Grundlagen der Regulierung der neuen Entwicklung fest, die ohne jegliche Änderung bis heute gültig sind.

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Vyšehrad

Vyšehrad bietet sich für einen angenehmen und ruhigen zweistündigen Spaziergang an. Obwohl es nah am Zentrum liegt, ist es ruhig und ohne viel Verkehr. Dank seiner Lage auf einem Felsen über dem Fluss Moldau (Vltava) hat man von hier aus eine großartige Aussicht auf einen Teil von Prag. Die Gärten, die die Kirche von Vyšehrad umgeben, sind ruhig und sorgsam gepflegt.

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Vinohrady

Vinohrady liegt im Verwaltungs- und Gemeindebezirk von Prag 2, ziemlich nahe am Zentrum der Stadt. Der historische Bereich von Prags Hauptbahnhof befindet sich am Rande von Vinohrady. Die wörtliche Bedeutung von Vinohrady lautet auf Deutsch Weinberge. Der Stadtteil trägt diesen Namen, weil die Region mit Weinbergen überzogen war, die aus dem vierzehnten Jahrhundert stammen. Kaiser Karl IV. o

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Smíchov und Anděl

Smíchov ist ein Wohn- und Industriegebiet von Prag, das für sein Einkaufszentrum, seine Brauerei, seine Industriearchitektur, Kinos, gemütlichen Restaurants, Bars und sein Nachtleben berühmt ist. Smíchov liegt am Westufer der Moldau. Die Brauerei Staropramen in Smíchov ist ein beliebter Besuchsort, wenn Sie ein Bier-Liebhaber sind.

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Žižkov

Dieser Bezirk hat seinen Namen zu Ehren von Jan Žižka, dem Führer der Hussiten. Er befindet sich südlich des Žižkov-Hügels, in der Gegend, wo am 14. Juli 1420 die Schlacht am Veitsberg stattgefunden hat. In dieser Schlacht hat die Bauernarmee Žižkas die Truppen des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches Sigismund entscheidend geschlagen. Der Žižkov-Hügel wird von einer riesigen Jan Žižka-Statue geprägt, die den Militärführer zu Pferd zeigt.

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Karlín

Dieses Stadtviertel wird von der Moldau und Holešovice auf der Nordseite, von Žižkov und dem Vítkov-Hügel auf der Südseite, der Neustadt auf der westlichen und Libeň auf der östlichen Seite umgeben.

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Letná

Stromovka grenzt im Norden an den Vltava Fluss, im Osten an Holešovice und im Süden an einen schmalen Streifen von Häuserblocks, die es von Letná Plain trennt. Am Stadtrand befindet sich das Nationale Technikmuseum, dessen prachtvolle Kollektionen Liebhaber von antiken Fahrzeugen und technischen Errungenschaften aller Epochen anlocken. Die Letná Gärten …

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